Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
China prüft Schutzmaßnahmen
China hat eine Untersuchung möglicher Schutzmaßnahmen bei Rindfleischimporten gestartet. Die dortige Staatsregierung reagiert damit auf Forderungen der heimischen Erzeuger, die seit einigen Jahren unter massiven Preisrückgängen bei Rindfleisch zu leiden haben. Dafür machen sie den gewachsenen Import verantwortlich, nicht die erhöhte Inlandsproduktion oder die Kaufzurückhaltung.
China will die Frage klären, ob es Maßnahmen zum Schutz seiner Rindfleischbranche vor Importen braucht. Dazu hat die dortige Staatsregierung jetzt eine Untersuchung des Marktes im Zeitraum 2019 bis Mitte 2024 gestartet. Peking reagiert damit auf einen entsprechenden Antrag der chinesischen Fleischwirtschaft. Die beklagt, dass der stark gewachsene Rindfleischimport den Rindfleischpreis in China gedrückt und damit die heimischen Erzeuger belastet habe.
Tatsächlich war Rindfleisch Ende 2024 in China 22% billiger zu haben als zwei Jahre zuvor und so günstig wie seit 2019 nicht mehr. Zugleich fiel der Rindfleischimport der Volksrepublik laut Zahlen dortiger Branchenverbände im ersten Halbjahr 2024 um ganze 106% höher aus als im Vergleichszeitraum 2019. Für das Gesamtjahr 2024 prognostizierte das US-Landwirtschaftsministerium eine Einfuhrmenge von 3,9 Mio. Tonnen.
Allerdings erhöhte sich parallel dazu auch die heimische Produktion, angefacht durch staatliche Maßnahmen. So schätzt das USDA die chinesische Rindfleischproduktion im Jahr 2024 auf landesweit 7,8 Mio. Tonnen. Für das Jahr 2019 weisen chinesische Behörden eine Gesamtmenge von 6,7 Mio. Tonnen aus. Darüber hinaus verringerte sich die Kauffreude der Verbraucher in den zurückliegenden Jahren vor allem wegen der Wirtschaftskrise in der Volksrepublik.
In Brasilien, dem Hauptrindfleischlieferanten der Chinesen, löst die Untersuchung zumindest leichte Besorgnis aus. Das Landwirtschaftsministerium in Brasília versicherte in einer offiziellen Stellungnahme, dass es die Interessen der brasilianischen Exporteure verteidigen werde. Außerdem will es nachweisen, dass die Ware aus Brasilien der chinesischen Wirtschaft "in keiner Weise schadet". AgE
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China prüft Schutzmaßnahmen
China hat eine Untersuchung möglicher Schutzmaßnahmen bei Rindfleischimporten gestartet. Die dortige Staatsregierung reagiert damit auf Forderungen der heimischen Erzeuger, die seit einigen Jahren unter massiven Preisrückgängen bei Rindfleisch zu leiden haben. Dafür machen sie den gewachsenen Import verantwortlich, nicht die erhöhte Inlandsproduktion oder die Kaufzurückhaltung.
China will die Frage klären, ob es Maßnahmen zum Schutz seiner Rindfleischbranche vor Importen braucht. Dazu hat die dortige Staatsregierung jetzt eine Untersuchung des Marktes im Zeitraum 2019 bis Mitte 2024 gestartet. Peking reagiert damit auf einen entsprechenden Antrag der chinesischen Fleischwirtschaft. Die beklagt, dass der stark gewachsene Rindfleischimport den Rindfleischpreis in China gedrückt und damit die heimischen Erzeuger belastet habe.
Tatsächlich war Rindfleisch Ende 2024 in China 22% billiger zu haben als zwei Jahre zuvor und so günstig wie seit 2019 nicht mehr. Zugleich fiel der Rindfleischimport der Volksrepublik laut Zahlen dortiger Branchenverbände im ersten Halbjahr 2024 um ganze 106% höher aus als im Vergleichszeitraum 2019. Für das Gesamtjahr 2024 prognostizierte das US-Landwirtschaftsministerium eine Einfuhrmenge von 3,9 Mio. Tonnen.
Allerdings erhöhte sich parallel dazu auch die heimische Produktion, angefacht durch staatliche Maßnahmen. So schätzt das USDA die chinesische Rindfleischproduktion im Jahr 2024 auf landesweit 7,8 Mio. Tonnen. Für das Jahr 2019 weisen chinesische Behörden eine Gesamtmenge von 6,7 Mio. Tonnen aus. Darüber hinaus verringerte sich die Kauffreude der Verbraucher in den zurückliegenden Jahren vor allem wegen der Wirtschaftskrise in der Volksrepublik.
In Brasilien, dem Hauptrindfleischlieferanten der Chinesen, löst die Untersuchung zumindest leichte Besorgnis aus. Das Landwirtschaftsministerium in Brasília versicherte in einer offiziellen Stellungnahme, dass es die Interessen der brasilianischen Exporteure verteidigen werde. Außerdem will es nachweisen, dass die Ware aus Brasilien der chinesischen Wirtschaft "in keiner Weise schadet". AgE
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China prüft Schutzmaßnahmen
China hat eine Untersuchung möglicher Schutzmaßnahmen bei Rindfleischimporten gestartet. Die dortige Staatsregierung reagiert damit auf Forderungen der heimischen Erzeuger, die seit einigen Jahren unter massiven Preisrückgängen bei Rindfleisch zu leiden haben. Dafür machen sie den gewachsenen Import verantwortlich, nicht die erhöhte Inlandsproduktion oder die Kaufzurückhaltung.
China will die Frage klären, ob es Maßnahmen zum Schutz seiner Rindfleischbranche vor Importen braucht. Dazu hat die dortige Staatsregierung jetzt eine Untersuchung des Marktes im Zeitraum 2019 bis Mitte 2024 gestartet. Peking reagiert damit auf einen entsprechenden Antrag der chinesischen Fleischwirtschaft. Die beklagt, dass der stark gewachsene Rindfleischimport den Rindfleischpreis in China gedrückt und damit die heimischen Erzeuger belastet habe.
Tatsächlich war Rindfleisch Ende 2024 in China 22% billiger zu haben als zwei Jahre zuvor und so günstig wie seit 2019 nicht mehr. Zugleich fiel der Rindfleischimport der Volksrepublik laut Zahlen dortiger Branchenverbände im ersten Halbjahr 2024 um ganze 106% höher aus als im Vergleichszeitraum 2019. Für das Gesamtjahr 2024 prognostizierte das US-Landwirtschaftsministerium eine Einfuhrmenge von 3,9 Mio. Tonnen.
Allerdings erhöhte sich parallel dazu auch die heimische Produktion, angefacht durch staatliche Maßnahmen. So schätzt das USDA die chinesische Rindfleischproduktion im Jahr 2024 auf landesweit 7,8 Mio. Tonnen. Für das Jahr 2019 weisen chinesische Behörden eine Gesamtmenge von 6,7 Mio. Tonnen aus. Darüber hinaus verringerte sich die Kauffreude der Verbraucher in den zurückliegenden Jahren vor allem wegen der Wirtschaftskrise in der Volksrepublik.
In Brasilien, dem Hauptrindfleischlieferanten der Chinesen, löst die Untersuchung zumindest leichte Besorgnis aus. Das Landwirtschaftsministerium in Brasília versicherte in einer offiziellen Stellungnahme, dass es die Interessen der brasilianischen Exporteure verteidigen werde. Außerdem will es nachweisen, dass die Ware aus Brasilien der chinesischen Wirtschaft "in keiner Weise schadet". AgE


